Wordpress Hosting Vergleich

Webgo Hosting für WordPress
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Preis ab 4,95 €**

Wordpress Hosting von Raidboxes
  • RAIDBOXES Umzugsservice: Inklusive
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Preis ab 10,71 €**

Alfahosting WordPress Hosting
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Preis ab 3,99 €**

Siteground WordPress Hosting
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  • Unlimited: MySQL Datenbanken
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1&1 WordPress Hosting
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TimmeHosting WordPress
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Mittwald WordPress Hosting
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Bluehost - WordPress Hosting
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Savvii - WordPress Hosting
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Estugo - Auch für WordPress gut geeignet
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One.com WordPress Hoster Anbieter
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Wordpress Hosting von Siteground
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** Hinweis: Die Preise sind alle inklusive Mwst. / pro Monat. Die Preise fürs Webhosting und auch die Produkt-Eigenschaften ändern sich bei den Anbietern häufig. Überprüfen Sie daher die Preise auch immer nochmal beim Hoster. Wir prüfen die Angaben regelmäßig, können aber die 100% Aktualität nicht einhalten.

WordPress Hosting Pakete:Webgo ProAlfahosting Multi LSiteground StartUp
Einrichtungskostenneinneinnein
Domein enthaltenJa: 1x .deJa: 1x DomainNein
Speicherplatz40 GigaByte75 GigaByte SSD10 GigaByte
Trafficunbegrenztunbegrenztunbegrenzt
PHP Memory-Limit512 MegaByte128 MegaByte768 MegaByte
Anzahl der DatenbankenSSD – unbegrenzt10 SSDunbegrenzt
1-Klick InstallationJaJaJa
Backups1x tägliches BackupMit Backup Manager1x tägliches Backup
SSL-ZertifikatJaJaJa
ServerstandortDeutschlandDeutschlandEuropa
Preis pro Monat4,95 €**3,99 €**9,95 €**
Rabatt10€ Code: wprabatt10100€ Adwords Gutschein
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Wordpress Hosting VergleichDer WordPress Hosting Vergleich

In den letzten Jahren wuchs die Auswahl an Hosting Anbietern für WordPress kontinuierlich. Mit immer günstigeren Tarifen versuchten die Hosting Anbieter, neue Kunden zu gewinnen. Allerdings gibt es eine Menge an Unterscheidungsmerkmalen, die bei der Auswahl des Hosters berücksichtigt werden sollten. Hierfür eignet sich ein Vergleich der verschiedenen Anbieter.

Die große Bedeutung der Anbieter-Wahl

WordPress Nutzer benötigen einen Hoster, auf deren Server die Daten gespeichert werden können. Von einigen Webhostern schwärmen die Kunden, während man von anderen Webhosting Anbietern überwiegend Negatives hört. Die potenziellen Kunden sollten sich also im Voraus gründlich informieren. Denn die Wahl des richtigen Anbieters ist zwar nicht unumkehrbar, allerdings ist ein Wechsel mit einigem Aufwand verbunden.

Hoster tummeln sich auf dem Hosting-Markt wie Sand am Meer. Die diversen Angebote der Hoster unterscheiden sich in puncto Preis, Leistung oder Support. Diese signifikanten Unterschiede muss der Kunde im Voraus entschlüsseln. Für WordPress Nutzer ist die Performance der Website ein wichtiges Kriterium. Die Ladezeit und der Benutzungskomfort sind wichtige Entscheidungsmerkmale, da diese unmittelbare Auswirkungen auf den Erfolg einer Website haben. Denn dank höherem Benutzungskomfort kann mehr Traffic auf der Website generiert werden.

Bei der Auswahl des Hosters spielen die diversen angebotenen Funktionen und Extras eine entscheidende Rolle. Die verschiedenen Optionen sollen im Folgenden erläutert werden, sodass sich Website-Betreiber am nachfolgenden Text und dem Hosting-Vergleich orientieren können. Letztendlich muss jedoch jeder WordPress Nutzer selbst wissen, welcher Hosting Anbieter seinen persönlichen Bedürfnissen am besten gerecht wird.

Die wichtigsten Funktionen und Entscheidungsmerkmale beim WordPress Hosting

Bei einem Vergleich verschiedener Hosting Anbieter für WordPress Seiten gibt es eine ganze Reihe an Funktionen und Eigenschaften, die vom potenziellen Kunden vorab betrachtet werden sollten. Je nach Art und Aufbau der jeweiligen Seite kann für den einen WordPress Nutzer ein anderer Webhoster geeignet sein als für einen anderen Kunden.

Selbstverständlich achten potenzielle Kunden zunächst auf den Preis für ein Hosting Angebot. Die Preise verschiedener Anbieter differieren stark. Allerdings sollte die Kostenfrage nicht allein ausschlaggebend sein. Jedoch können die Kunden selbstverständlich mit gutem Gewissen nach einem Vergleich das kostengünstigere Angebot wählen, sofern dieses Angebot mit den gleichen Qualitätsmerkmalen punktet wie eines aus dem höherpreisigen Segment.

Der Support und die Erreichbarkeit der Website

Ein weiteres Kriterium für die Entscheidung für oder gegen einen Hoster ist der Support und die Verfügbarkeit desselbigen. Zwangsläufig wird es beim Betrieb einer WordPress Seite technische Probleme geben. Um lange Ausfallzeiten zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Support möglichst rund um die Uhr verfügbar ist. Darüber hinaus werden einige Support-Angebote kompetenter bewertet als andere. Hier kann das Lesen von Erfahrungsberichten anderer WordPress Nutzer hilfreich sein.

Um den Support möglichst wenig in Anspruch nehmen zu müssen, sollten potenzielle Kunden und WordPress Nutzer bei einem Vergleich auf die Zuverlässigkeit des Hosting Anbieters achten. Zuverlässigkeit ist auch in dieser Branche das A und O. Bei einem Vergleich ist insbesondere die Uptime entscheidend. Die Uptime beziffert die Zeit des Hosting Anbieters, in der die Website online ist. Hohe Uptime-Zeiten sorgen somit für eine gute Erreichbarkeit der Website und hohen Traffic.

Domains und Speicherplatz der Website

Bei einem Vergleich verschiedener Anbieter sollten Kunden auch auf die Verfügbarkeit von Domains achten. Denn die Domain ist die Grundlage der Homepage, quasi die Basis für die Website. Bei den meisten Anbietern ist zumeist eine Domain inklusive. Einige Anbieter punkten jedoch mit der Zurverfügungsstellung mehrerer Domains. Besonderer Beachtung bedarf es, ob die gewünschte Domain-Endung bei dem jeweiligen Anbieter verfügbar ist.

Der Speicherplatz beziffert die Höhe der Datenmenge, die Kunden für ihre Homepage nutzen können. WordPress Nutzer mit vielen Bilder- und Videodateien sollten darauf achten, dass Speicherplatz in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Bei der Nutzung des Webspace als E-Mail Postfach kann es andernfalls schnell passieren, dass der Speicherplatz voll ist. Die meisten Webhoster bieten jedoch gegen Entgelt eine Erweiterung des Speicherplatzes an.

SSD statt HDD und HTTP/2

Heutzutage setzt das Gros der WordPress Nutzer auf SSD-Festplatten. Denn diese haben einige Vorteile gegenüber den konventionellen HDD-Festplatten. Die SSDs können mit schnelleren Zugriffszeiten und schneller Ladezeit punkten. Der Hosting Anbieter der Wahl sollte folglich auf SSD-Festplatten setzen.

Ein weiteres Plus in puncto Ladezeit ist die Verfügbarkeit von HTTP/2. Der neue Standard sorgt für deutlich schnellere Datenübertragung vom Server des Webhosters zum Browser.

Backups zur Sicherung

Eine Webseite mit WordPress ist zwar vergleichsweise einfach aufzubauen, kostet dennoch enorm viel Zeit. Aus diesem Grund kann ein Ausfall der Server oder ein Verlust sämtlicher Daten sehr schmerzhaft sein. Private Backups sind eine gute Möglichkeit, sich vor den Verlust der Daten zu schützen. Darüber hinaus bieten diverse Hosting Anbieter auch noch die Möglichkeit an, automatische Backups von der WordPress Website zu erstellen. Dieser Service des Hosters minimiert das Risiko, dass der schmerzhafte Verlust sämtlicher relevanter Daten eintritt.

Direktdownload von Software-Paketen

Insbesondere für Website-Betreiber ohne Erfahrung und technische Vorkenntnisse kann es hilfreich sein, dass der Hosting Anbieter ein Softwarepaket zur Direktinstallation anbietet. Via Klick kann somit WordPress problemlos installiert werden. Bei einem Vergleich der Anbieter können WordPress Nutzer schnell erkennen, welcher Hoster Softwarepakete mit WordPress anbietet und welcher nicht.

Der Arbeitsspeicher des Webhosters

Ein weiteres Kriterium ist das Limit des Arbeitsspeichers. Nur wenn diese Einstellung konfiguriert werden kann, ist eine kontinuierliche Nutzung des Maximums möglich. Hierfür muss die Einstellung memory_limit verwendet werden. Der Webhoster sollte zumindest PHP 7 anbieten, da WordPress damit deutlich schneller ist als mit den Vorgänger-Versionen.

Das Hosting von WordPress mit Blick auf die neue DSGVO

Am 24. Mai 2016 ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Seit dem 25. Mai 2018 müssen die europäischen Staaten die DSGVO auch anwenden. Aus diesem Grund gibt es einige datenschutzrechtliche Voraussetzungen, die ein Hoster fortan erfüllen muss. Bei einem Vergleich der verschiedenen Anbieter sollte der WordPress Anwender somit auch diese Anforderungen berücksichtigen.

Der Auftragsverarbeitungsvertrag und die Notwendigkeit von SSL-Zertifikaten

Gemäß Art. 28 der DSGVO sind die Anbieter von Hosting-Dienstleistungen Auftragsverarbeiter. Diese müssen infolgedessen einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit ihren Kunden abschließen. Nur so gehen die Webseiten-Betreiber in datenschutzrechtlicher Hinsicht auf Nummer sicher. Darüber hinaus sollte der Hoster SSL-Zertifikate anbieten, ohne das irgendwelche Zusatzkosten fällig werden. Sowohl aus datenschutzrechtlichen als auch technischen Gründen ist ein SSL-Zertifikat für WordPress Nutzer unverzichtbar. SSL-Zertifikate bieten nämlich verschiedene Vorteile. Zum einen gibt es Ranking-Vorteile bei Google. Darüber hinaus profitieren die Seitenbesucher von besseren Ladezeiten. Wenn eine Seite kein SSL-Zertifikat besitzt, stufen die populären Browser Firefox und Chrome die Verbindung als nicht sicher ein. Aus diesem Grund wird ein Teil der potenziellen Seitenbesucher abgeschreckt. Die SSL-Zertifikate sind bei einigen Anbietern inklusive. Der Vergleich gibt auch hier Aufschluss über die vorzugswürdigen Hoster, die über dieses Angebot verfügen.

Server im Inland oder der EU

Ein Serverstandort in Deutschland bietet dem Nutzer hohe Datenschutzstandards. Dank der im EWR-Bereich geltenden Datenschutz-Grundverordnung gelten mittlerweile EU-weit identisch hohe datenschutzrechtliche Standards. Ein hohes Datenschutzniveau kann somit nur mit einem Server hierzulande oder in der EU gewährleistet werden. Von außereuropäischen Servern ist mit Blick auf die DSGVO abzuraten. Bei der Serverwahl sollten WordPress Nutzer darauf achten, dass der Server möglichst nah am Standort des Großteils der Seitenbesucher steht – denn kurze Leitungswege ermöglichen schnelle Ladezeiten.

Das WordPress Update für die DSGVO

Weitere datenschutzrechtliche Anforderungen wurden von WordPress bereits mit einem neuen WordPress Update erfüllt. Eine der wichtigsten Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung ist das Vorliegen einer Datenschutzerklärung. WordPress Nutzer können seit dem Update eine vorgefertigte Datenschutzseite auswählen oder eine eigene Datenschutzerklärung erstellen. Zudem gibt es im Kommentarbereich mittlerweile die Möglichkeit, mit Hilfe einer Checkbox auszuwählen, ob die personenbezogenen Daten des Besuchers wie Name und E-Mailadresse im Browser gespeichert werden sollen. Der Seitenbesucher hat somit die Qual der Wahl, ob er die Daten speichern oder beim nächsten Kommentieren erneut eingeben will. Da Seitenbesucher gemäß der DSGVO ein Recht auf die Löschung sämtlicher relevanter Daten haben, gibt es in WordPress auch dafür ein neues Werkzeug. In der Kategorie Werkzeuge können WordPress Nutzer auf “Personenbezogene Daten löschen” klicken. Dem Seitenbesucher wird anschließend eine Mail geschickt, in welcher er die Löschung seiner personenbezogenen Daten beantragen kann. Nun muss der Seitenbetreiber die Löschung nur noch bestätigen.



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