Seo Tool Vergleich

Diese SEO Tools empfehlen wir unseren Partnern und Kunden.

SEO Tool von Seobility
✚ Top Preis-/Leistung ✚
  • Sehr gutes Monitoring mit Reporting
  • Leicht verständliche Bedienung
  • Gute Backlinkanalyse
  • Simple Fehleranalyse für die gesamte Webseite
  • Kostenlose Basisversion
  • Monatliche und jährliche Zahlung möglich
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Preis ab 31,92 €**

SEO Tool von Xovi
✚ Bestes Profi Tool ✚
  • Viele Tools in einem Paket
  • Wird auch von vielen Agentur genutzt
  • Sehr gute Aufteilung von Webseiten/Projekten
  • Mit Konkurrenzanalyse
  • Monatlich kündbar
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Preis ab 99,00 €**

SEO Tool von OnepageDoc
✚ Bester Preis ✚
  • Wöchentliche Onpage Analyse
  • Täglich aktualisierte Rankings
  • Überwachung von Backlinks
  • WDF*IDF Analyse (Textoptimierung)
  • 1 bis 24 Monate Vertragslaufzeit möglich
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Preis ab 22,43 €**

SEO Tool von Ryte
  • Sehr umfangreiches WDF*IDF Tool (Textoptimierung)
  • Auch sehr gut geeignet für die Onpage Optimierung
  • Kostenlose Testversion
  • Findet viele Fehler auf Webseiten
  • Monatliche oder jährliche Zahlung
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Preis ab 89,91 €**

** Hinweis: Alles Preise sind netto (ohne Mwst.) / pro Monat. Es kann passieren das sich die Preise beim Anbieter kurzfristig ändern, daher prüfen Sie diese immer nochmal beim SEO Tool Anbieter.

Ratgeber SEO Software – Ihr Unternehmen braucht das passende Tool

  1. Warum Tools für SEO?
  2. Wozu SEO?
  3. Was kann die Software überhaupt optimieren?
  4. Welches Tool taugt wofür?
  5. Tools haben auch Nachteile
  6. Kurze Zusammenfassung: Das können die Tools

SEO Tool VergleichWarum Tools für SEO?

Eine Webseite ist nur gut, wenn sie sichtbar ist. Wie finden Menschen eine Internetseite? Richtig, über Suchmaschinen. Und wie finden Suchmaschinen die zur Suchanfrage passende Seite? Idealerweise schnell und treffsicher. Das funktioniert, wenn die Internetseite so gestaltet ist, dass Suchmaschinen sie als glaubwürdig, hilfreich und vor allem zum Thema passend bewerten. Die Seite muss also nicht nur für die Menschen, die sie besuchen, ansprechend und informativ gestaltet sein, sondern auch für die verschiedenen Suchmaschinen. Das bezeichnet man als SEO, als Suchmaschinenoptimierung. SEO kommt aus dem Englischen und steht für search engine optimization. Die wichtigste Suchmaschine ist nach wie vor Google. Was genau nun nötig ist, um eine Webseite für die Suchmaschinen zu optimieren, ist individuell verschieden. Es hängt nicht nur davon ab, ob es sich bei der Seite um einen Onlineshop, um einen Ratgeber, eine Zeitschrift oder einen Blog handelt, um die Firmenseite eines Dienstleisters oder anderes. Es hängt auch davon ab, welche Strategien die Konkurrenz verfolgt und wie die Seite bislang aufgebaut ist. So einfach umsetzen kann man SEO ohnehin nicht. Einfacher wird es mit Software, die die einzelnen Parameter schnell überprüfen kann. Das sind die genannten SEO Tools.

Tool ist wieder ein englischer Begriff und bedeutet Werkzeug. SEO-Software ist erst einmal nichts anderes als ein Werkzeugkasten, der beim Auseinandernehmen, Analysieren und Umbauen der Webseite zur Hand ist. Die Tools helfen, die richtigen Keywords für eine Webseite herauszufinden. Sie zeigen an, auf welchem Platz die Seite im Verhältnis zur Konkurrenz rankt, also wie hoch sie von den Suchmaschinen im Vergleich mit ähnlichen oder gleichen Seiten bewertet wird. Die Software kann auch anzeigen, welche Domains sich eignen, um Links zu bauen. Und natürlich hilft sie, den Content, also den Inhalt der Seite, zu optimieren. Der Vorteil der Software liegt darin, dass niemand alles auf einmal im Blick haben muss und nach drei Stunden Arbeit den ein oder anderen Knoten in den Gehirnwindungen hat. Denn die Software sammelt alle Daten zentral und bereitet sie auf. Dadurch stehen immer auch historische Daten zur Verfügung. Das hilft, den Überblick zu bewahren und die einzelnen Veränderungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Und natürlich lässt sich nur so eine sinnvolle und nachhaltige Strategie ausarbeiten.

Wozu SEO?

Es wurde schon kurz angemerkt: Die wenigsten Besucher kennen die Internetadresse und besuchen eine Seite direkt. Meist haben Menschen ein Anliegen, wollen sich zu einem bestimmten Thema oder Sachverhalt informieren, etwas käuflich erwerben oder dergleichen. Sie geben die damit verbundenen Begriffe bei einer Suchmaschine ein und schauen sich die ersten paar Treffer an. Die wenigsten Menschen schauen am Ende von Seite 1 der Trefferliste noch nach relevanten Informationen, und fast niemand bemüht sich um die Seiten 2 und 3. Wenn Ihre Webseite also gefunden werden soll, steht sie idealerweise an den ersten zehn Stellen. Je weiter oben die Seite angezeigt ist, desto besser. Denn wer heutzutage etwas wissen will, der bemüht die Suchmaschine: “Google mal!” Statistiken dazu sagen, dass die Google Erstplatzierten etwa 60 % aller Klicks abbekommen, bei Platz 2 landen noch 15 bis 20 % der Suchenden, auf Platz 3 und darunter sind es noch weniger als 10 % je angezeigter Seite. War es vor 15 Jahren noch normal, Seiten zu vergleichen und Produkte oder Dienstleistungen gegebenenfalls auch mal im Ladenlokal zu erwerben oder mehrere Tage darauf zu warten, muss es heute einfach nur schnell gehen. Jeder Klick ist zu viel, die Aufmerksamkeitsspanne ist auf Sekunden gesunken. Daher sollte Ihre Seite auf den ersten zwei bis drei Plätzen erscheinen, um wirklich wirksam zu sein.

Was kann die Software überhaupt optimieren?

Alles. Aber nicht auf einmal. Bei der SEO Strategie unterscheidet man die beiden Bereiche Onpage und Offpage. Onpage fasst alle Maßnahmen zusammen, die für Analyse und Optimierung auf der Seite selbst zum Einsatz kommen. Hier geht um Inhalte sowie um die technische Umsetzung. Offpage bezeichnet dagegen alles, was außerhalb der eigenen Internetseite vor sich geht. Auch da kann analysiert werden, so dass die Seite durch kleinere Eingriffe besser präsentiert wird. Die beiden Bereiche spielen zwar ineinander, werden aber in der Regel getrennt behandelt. Daher erfolgt hier auch eine getrennte Auflistung einiger möglicher Bereiche innerhalb der Onpage und Offpage Maßnahmen.

Onpage: Websiteanalyse, interne Linkstruktur, WDF*IDF Tool, Mobile Analyse, Seitenladezeit

Für die Webseitenanalyse durchsucht ein Crawler die gesamte Seite. Er überprüft auf der Hauptseite und auf allen Unterseiten, ob diese jeweils in den Suchergebnissen der Maschinen aufgeführt werden. Das wird mit dem Fachbegriff “indexierter” bezeichnet. Wie Haig sind dabei verschiedene technische Faktoren. Am Ende der Analyse steht ein Fehlerreport, der alle Mängel zusammenfasst. Normalerweise stehen darin Dinge wie:

  • obots Attribute (Welche Informationen sollen die Suchmaschinen berücksichtigen?)
  • Pagination (Inhalte, die auf mehreren Seiten dargestellt werden, sind verknüpft)
  • Canonical Tags (Duplicate Content, also mehrfache Inhalte, müssen vermieden werden)

Wie findet man sich auf einer Internetseite schnell zurecht? Über die interne Linkstruktur. Das ist so eine Art Sitemap, die relevante Inhalte der Seite schnell anzeigt und der Suchmaschine die Relevanz der jeweiligen Unterseiten in der Gesamtstruktur der Seite klar macht. Daher müssen interne Links thematisch relevant sein und dürfen nicht allzu häufig vorkommen. Der Ankertet, so der Fachbegriff für das verlinkte Wort, darf auf keinen Fall auf mehrere Unterseiten verweisen, sondern nur auf eine. Denn Suchmaschinen können nicht unterscheiden, welche Zielseite wichtiger bewertet werden muss. Heißt: Verweist der Ankertext auf mehrere Seiten, konkurrieren diese innerhalb der Suchergebnisse miteinander, statt einfach als eine einzige Seite besser bewertet zu werden.

WDF*IDF Tools arbeiten mit der Keyword-Dichte. Der prozentuale Anteil des Begriffs bezogen auf den gesamten Text einer Seite wird ins Verhältnis gesetzt zu anderen Begriffen in anderen Dokumenten. Heißt konkret: Bewertet wird nicht nur, wie oft das Wort vorkommt, sondern auch der semantische Kontext. Denn oft hängen die Keywords thematisch zusammen und bilden die längeren Suchbegriffkombinationen der Nutzer/-innen. Ein Beispiel: Es ist durchaus wichtig, ob jemand bei Google “Rose düngen Schnitt Pflege” bei Google sucht oder “Rose Herpes Arzneimittel Pflege”. Das erste Wort ist gleich, der Rest zeigt, dass es um völlig verschiedene Dinge geht. Hier reicht die Keyword-Dichte für “Rose” und “Pflege” alleine nicht aus. Der Begriff WDF*IDF bedeutet “within document frequency” (WDF; die relative Häufigkeit eines Terms im Verhältnis zur relativen Häufigkeit anderer Begriffe innerhalb eines Dokuments) und “inverse document frequency” (IDF; die Berechnung der Häufigkeit von Dokumenten bezogen auf einen definierten Term).

Die meisten Menschen sind heute nur noch sporadisch oder gar nicht mehr mit dem PC im Internet. Mobile Endgeräte wie Tablets und Smartphones spielen eine große Rolle. Die kleineren Bildschirme und die reduzierte Hardware und anders angelegte Software stellen aber andere Anforderungen an eine Webseite. Was auf dem großen PC-Bildschirm gut aussieht und per Mausklick zielsicher bedient werden kann, ist auf dem Smartphone oft schlicht untauglich. Das wissen auch die Suchmaschinen. Google beispielsweise bezieht eine gute Usability auf Smartphones und Tablets ins Webseite Ranking mit ein. Daher sollten Internetseiten auf jeden Fall auch für die mobile Nutzung optimiert sein. Achten Sie auf das responsive Design: Ihre Webinhalte müssen sich automatisch an die Bildschirmgröße der mobilen Geräte anpassen.

Nicht nur die Besucher/-innen Ihrer Webseite achten auf die Seitenladezeit. Auch die Suchmaschinen bewerten sie. Je schneller eine Seite lädt, desto besser wird sie bewertet. Ihr SEO Tool sollte in der Lage sein, einen Report zu erstellen, der die jeweiligen Ladezeiten Ihrer Seiten und Unterseiten detailliert analysiert. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Seiten und Unterseiten basierend auf den erhobenen Daten zu analysieren.

Offpage: Verschiedene Analysen, die das Nutzerverhalten im Netz einbeziehen

Namentlich sind das die SERP-Analyse, die Backlink-Analyse, verschiedene Social Media Analytics, der Sichtbarkeitsindex und die Wettbewerbsanalyse. Aber der Reihe nach.

Die Suchergebnisseite wird auf Englisch Search Engine Result Page genannt, kurz SERP. Angezeigt wird auf jeder dieser Seiten grundsätzlich eine Liste von Treffern, bei Google sind es 10. Aber nicht nur der Link wird angezeigt, sondern für jede Seite ein sogenanntes Snippet. Wie genau die Snippets angeordnet sind, wird von einem Algorithmus bestimmt. Der kann mit den in der SERP-Analyse aufgeführten Maßnahmen beeinflusst werden. Bei der SERP-Analyse geht es jeweils um ein bestimmtes Keyword, die Analyse muss also unter Umständen für mehrere Keywords wiederholt durchgeführt werden.

Jeder kennt das: Für das Ranking ist es wichtig, wie viele externe Links auf die eigene Seite verweisen. Das nennt man Linkbuilding. Wie bekommt man Backlinks? Beispielsweise über Gastbeiträge oder die Erwähnung in einem Artikel. Der Kontext, in dem der Link auftaucht, muss einerseits thematisch relevant sein, andererseits muss die verweisende Seite von den Suchmaschinen entsprechend gut bewertet werden. Die Backpink-Analyse zeigt an, wie viele Links aktuell bestehen, welche kürzlich weggefallen sind und welche Keywords verwendet wurden.

Soziale Medien und Blogs spielen inzwischen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ihr Unternehmen sollte dort erwähnt werden. Likes, Shares und Kommentare sind wichtig, der Bereich wird unter Begriff social signals zusammengefasst.

Wie sichtbar ist Ihre Webseite in den Suchmaschinen? Wie genau schaut das Ranking aus? Der Sichtbarkeitsindex zeigt Ihnen genau das an und gibt eine Prognose des zu erwartenden Traffics. Mit diesem Tool ist einfacher, die SEO-Maßnahmen insgesamt auszuwerten.

Ist das alles erledigt, müssen Sie noch wissen, was die Konkurrenz tut. Die Wettbewerbsanalyse zeigt Ihnen die SEO-Strategie der Wettbewerber bezogen auf ein von Ihnen vorgegebenes Keyword an. Für jedes Keyword bekommen Sie angezeigt, welcher Konkurrent besser oder schlechter rankt und wie viel besser oder schlechter das jeweils ist. Inklusive Backlinks natürlich. Die verschiedenen hier integrierten Tools helfen Ihnen, das alles auch dauerhaft im Blick zu halten und eine eigene Strategie darauf aufzubauen.

Welches Tool taugt wofür?

Es gibt nicht das eine Tool, das für alle optimal ist. Verschiedene Faktoren sind wichtig, wenn Sie das passende Tool für sich finden wollen. Denn jedes Unternehmen, jeder Dienstleister, Ladenbetreiber, Blogger etc. setzt andere Schwerpunkte. Fragen Sie sich selbst, was für Sie wichtig ist:

  • Suchen Sie ein Tool für eine ganzheitliche und professionelle Optimierung Ihrer Webpräsenz, oder ist Ihnen ein einfacher und schneller SEO-Check wichtiger?
  • Ist Ihre Domain groß oder eher klein?
  • Wieviele Domains wollen Sie optimieren?
  • Legen Sie mehr Wert auf die Onpage Optimierung oder auf die Offpage Optimierung? Sie können sich auf eine der beiden spezialisieren oder beides mittels einem Tool betreiben.
  • Sie benötigen nie alle Funktionen, die ein SEO Tool bieten kann. Welche sind Ihnen wichtig, auf welche können Sie verzichten?
  • Denken Sie über die benötigten Volumina nach. Wie viele Keywords müssen überwacht werden, wieviel Konkurrenz muss analysiert werden?
  • Wer braucht alles Zugang zu Ihrem SEO Tool? Arbeiten Sie alleine, oder haben Sie eine ganze Abteilung SEO-Experten zur Verfügung?
  • Wieviel Wert legen Sie auf Support? Wie genau sollte der aussehen, und wie häufig und regelmäßig sollte der zur Verfügung stehen?

Bevor Sie sich für ein Tool entscheiden, sollten Sie die oben stehenden Fragen für sich beantworten. Denken Sie über eine für Sie sinnvolle SEO-Strategie nach, die Sie auch grob ausarbeiten. Dann können Sie relativ schnell entscheiden, welches Tool für Sie geeignet ist. Umgekehrt funktioniert es nicht: Die Tools können Ihnen nicht sagen, welche Strategie für Sie und Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Es sind nur Werkzeuge für die Analyse, nicht mehr.

Tools haben auch Nachteile

Natürlich bringt die reine Verwendung von SEO Tools erst einmal keine Nachteile mit sich, von den Kosten abgesehen. Den vollen Leistungsumfang gibt es bei keiner Software kostenlos, die Vollversionen müssen immer bezahlt werden. Das geschieht über eine monatliche Gebühr. Aber es gibt andere Nachteile. Die Analyseergebnisse der SEO Tools müssen interpretiert werden, sonst können Sie sie nicht nutzen. Wenn Sie die Ergebnisse falsch interpretieren, führen Sie die verkehrten Maßnahmen durch und ruinieren Ihre SEO. Und abhängig davon, welche Leistungen Ihr Tool mitbringt, kann es auch zu einer einseitigen Optimierung kommen.

Kurze Zusammenfassung: Das können die Tools

Xovi

  • geringe Kosten je Monat
  • eine Suite für alle Tools
  • Projektmanagement und Analyse möglich, Anzahl der Projekte nicht limitiert
  • gute Konkurrenzanalyse
  • komplex, lange Einarbeitung nötig
  • sowohl für kleine Projekte und Nischenseiten interessant, aber auch bei großen Projekten gut geeignet
  • Fokus auf Optimierung für Google
  • neue Tools und Funktionen werden Kunden ohne Aufpreis zur Verfügung gestellt

seobility

  • einfache Fehleranalyse
  • gute Onpage-Analyse (Technik, Struktur und Inhalt)
  • zeigt Duplikate Content an
  • permanente Überwachung (Rankings, Wettbewerber) samt Report (E-Mail Benachrichtigungen)
  • sehr übersichtlich gestaltet
  • WDF*IDF-Tool
  • kostengünstig hinsichtlich der gebotenen Leistungen im Vergleich mit der Konkurrenz
  • perfekt für private Seitenbetreiber, für Webdesigner und sogar kleinere SEOs

rankingCoach

  • ohne Vorkenntnisse nutzbar
  • alle wichtigen CMS integriert
  • gute Übersichtlichkeit
  • kostengünstig
  • leider keine technische Webseiten-Optimierung

OnpageDoc

  • wächst und wird ständig optimiert, oft neue Funktionen
  • Interessante Preisgestaltung: günstiger als die Konkurrenz
  • intuitiv bedienbar und übersichtlich
  • inklusive Technik und Bilder
  • übersichtliche Analyse und Handlungsempfehlungen für Backlinks und interne Links
  • übersichtliches und benutzerfreundliches WDF*IDF Tool
  • Domain-Analysen ohne Begrenzung
  • Recrawls zeitlich uneingeschränkt
  • für Einsteiger perfekt, bei der Verwaltung vieler Domains und Schwerpunkt auf Wettbewerbsanalyse eher ungünstig

Ryte

  • viele Funktionen für Onpage, hier Schwerpunkt
  • neu: Funktionen zur Analyse der eigenen Suchergebnisse und zur Optimierung der Keyword-Rankings
  • starkes WDF*IDF Tool
  • kostenlose Version (keine Vollversion)
  • leider nur wenige Offpage-Funktionen
  • extrem gut für Nischenwebseiten durch gute Onpage-SEO
  • verschiedene Tarife für unterschiedliche Zielgruppen (Selbständige, KMU, große Firmen udn Agenturen)

Sistrix Toolbox

  • Sichtbarkeitsindex ist etabliert
  • extrem benutzerfreundlich
  • Domainanalyse
  • Konkurrenzanalyse
  • leider für kleinere Projekte zu teuer

Das ist nur eine kleine Auswahl an Tools, der Markt ist natürlich groß. Welches Tool wie viel taugt, muss jeder Betrieb für sich selbst entscheiden. Und natürlich können auch noch weitere Punkte verglichen werden, hier gibt es nur eine kurze Aufstellung der wichtigsten Faktoren. Die Vergleichstabelle gibt weitere Hinweise, so dass Sie bestimmt das für Sie passende Tool finden. Ein Tipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie die abgespeckten Versionen einiger Tools ausprobieren, bevor Sie sich zum Kauf eines Tools entscheiden. Sie müssen das jeweilige Tool nicht sofort für Ihre Hauptseite anwenden, sondern können für Testzwecke eine einfache, kleinere Webpräsenz aufbauen. Das ist etwas zeitintensiv, vermittelt Ihnen aber wertvolle Erfahrungen, die Sie für Ihre weitere Strategie nutzen können.